Neuigkeiten und Aktuelles in 2026


Die zwei Burgen Wanderung in Lüdunghausen

 

Am vergangenen Freitag, 29. Mai 2026 fand die zweite Feierabendwanderung in diesem Jahr statt.

Die Vorzeichen standen schlecht, das diese in einem normalen Rahmen stattfinden würde, da zahlreiche Wetterdienste im Vorfeld bereits vor Unwettern und Starkregen mit Hagel warnten.

Und somit entschied Wanderführer Christian nach eingehender Prüfung der letzen Prognosen sich kurzfristig dazu, die Tour um eine Stunde nach vorn zu schieben. Ein taktischer Schachzug der sich im Nachhinein als absoluter Volltreffer erwies. Denn mit einer Punktlandung vor dem herannahenden Gewitter fand diese Wanderung bei bestem Wetter zur vollsten Zufriedenheit der Teilnehmer statt. Aber der Reihe nach - am Startpunkt angelangt machte sich die Gruppe wanderfertig und kurze Zeit später befand man sich bereits auf dem Burgenpad. Vorbei ging es an der historischen Burg Lüdinghausen, die heute u.a. die VHS beherbergt, und einem tollen und nachhaltigem Bürgerwaldprojekt in Richtung Gronenbach. Durch viel schattigen Wald verlief der Weg parallel zum Bach und die Libellen tanzten in den Strahlen der Sonne. An einer Engstelle vor der Hütte der Pfadfinder musste die Gruppe Teamwork beweisen und über einen Bach übersetzen. Mit viel Engagement der Wanderer unter der Anleitung vom Wanderfüher wurde die Herausforderung gemeistert und sodann mit einem tollen "Wander Tapas Menü" vor der Hütte im Wald belohnt. Kulinarisch blieben "fast" keine Wünsche offen und alle genossen die kleinen Köstlichkeiten. 

Nach der leckeren Pause räumte man den Rastplatz ordentlich auf und machte sich weiter auf dem Weg in Richtung Dinkelhof. Dort kehrte man für eine kurze Erfrischungspause ein. Bei netten Gesprächen liessen es sich die Wanderer u.a. beim kühlen Radler oder einem leckeren Kaffee gut gehen. Und auch die Tiere, die hier zu bestaunen waren genossen die wärmende Sonne. Weiter ging es nun in Richtung Kanickeldamm und der Mühlenstever Aue zurück zur Burg Vischering. Diese wurde zwecks Fotoshooting einmal komplett umrundet und Wanderführer Christian Ostgathe erklärte kurz, was es mit dem Namen "Droste zu Vischering" und den vielen umliegenden Teichen so auf sich hat. Nach dem obligatorischen Guppenbild vor der Burg gelangte die Gruppe dann wieder durch den Steverpark zurück zur Burg Lüdinghausen. Dort verabschiedete man sich dann um in Fahrgemeinschaften den Heimweg vor dem herannahenden Unwetter an zu treten. Eine wunderschöne Wanderung in den Feierabend die "Just in Time" zu einem tollen Erlebnis für alle wurde. Nochmals vielen Dank an alle Teilnehmer für diese schöne Tour.

Mammutmarsch in Duisburg

 

 Direkt zu Beginn der Sommersaison mal einen 30 Kilometer Marsch als Warm Up?

 

Kann man mal machen, dachte sich auch Christian, und so ging es am Samstag, 25.April 2026 durch die urban Landschaft der Stadt Duisburg.

In einem Zick Zack Parcours beginnend in der Stadt am idyllischen Binnenhafen mit z.B. Küppersmühle, liefen die Mammuts gen Norden um dann nach Westen entlang Europas größtem Binnenhafen, ab zu biegen.

In Ruhrort am Rheinhafen angekommen, streifte man die Horst-Schimanski Gasse in der zu Ehren des ehemaligen Tatort Kommissars eine Büste aufgestellt worden ist.

Kurz darauf die erste Pause mit Kaffee und belegten Broten. Es folgte ein 10 Kilometer langer Weg bei strahlendem Sonnenschein direkt am Rheinufer entlang. Hinter der Autobahn Brücke der A 42 tauchten die Läufer dann in die Kulissen der Schwerindustrie ein. Quasi bur eine handbreit entfernt führte der Weg vorbei am Stahlwalzwerk, einer Kokerei in der alle 5 Minuten Koks gelöscht wurde und natürlich den Hochöfen, in denen der Stahl produziert wird. Sehr beeindruckend und mystisch zugleich. Nach einem leckeren Hotdog mit Gemüse und Ei und natürlich Kaffee, gelangte man über viele Brücken und Tunnel wieder zurück zum Lanfschaftspark Nord. Besonders war dabei die Tunnelführung im Stahlwerk. Oben liefen die glühend heissen Stahlbrammen über die Bänder und unten drunter die Wanderer in Richtung Ziel. Nach 5 Stunden und 11 Minuten reiner Gehzeit mit einem Durchschnitt von 5,79km/h endete ein toller Tag im ehemaligen Stahlwerk des Landschaftsparks Nord. Das Radler im Anschluß war einfach herrlich und viele tausend Mammuts sassen noch gemütlich beisammen um von Ihren Erlebnissen zu erzählen.  

Naturwandeling in der "Bekendelle"

 

Am vergangenen Freitag, 24. April 2026 führte Wanderführer Christian Ostgathe die erste Gruppe auf der Feierabendwanderung zu unseren Nachbarn in die Niederlande.

Dabei wanderten die insgesamt 22 Teilnehmer im Achterhoek im Naturschutzgebiet "Bekendelle". Eine von sehr wenigen Sumpfwaldlandschaften in Holland.

Die besondere Konstellation von Trocken- und Sumpfwald bilder die Grundlage für eine Vielzahl von speziellen Tier- und Pflanzenarten. So konnte man die Gebirgsstelze beaobachten oder auch dem Ruf des Schwarzspechtes lauschen.

Das Scharbockskraut und die Dotterblumen boten zugleich ein farbenreiches Spiel am Wegesrand. Mitten im Wald ging es über urige Pfade immer an der Schlinge entlang. 

Nach etwa einer Stunde Fussweg kehrte die Gruppe dann im Landgoed Kruisselbrink ein, wo die Gastgeber schon mit Kaffee, Tee und leckerem Apfelkuchen auf die Wanderer warteten. Der ein oder andere nutzte die Gelegenheit um sich noch einige regionale Spezialitäten fürs Wochenende zu besorgen. Derweil genoss man die wärmende Sonne auf der bereit gestellten und dekorierten Wiesenterasse. Gut gestärkt folgte man den Weg durch die Landschaft des Achterhoek. Am Rande eines Feldes entlang einer Wallhecke liess sich ein Rotmilan bei seinem akrobatischen Flugmanövern beobachten. Bäuerliche gut gepflegte kleine Katen wechselten sich mit schonen wilden Waldparzellen ab und beim Weg zurück in die Bekendelle fand sich auch noch eine wunderschöne typische holländische Windmühle im Masstab 1:5 die alle Wanderer als schönes Fotomotiv festhielten. Zum Abschluß ging es dann über Waldpfade zur alten Wassermühle Berenshot. Dort verabschiedete sich die Gruppe und alle traten den Heimweg in ein entspanntes Wochenende an. 

Schwarzwaldverein Gutach wandert auf Paradiestour…

 

Am vergangenen Sonntag, 29.März 2026 wanderte eine Gruppe des Schwarzwaldverein Gutach unter der Führung von Christian Ostgathe über eine naturkundliche Route, durch das wildromantische Tal der Schlichem.

Nach der gemeinsamen Anreise in Fahrgemeinschaften startete man am Parkplatz in Epfendorf in die paradiesische Wanderung. Schon nach den ersten Metern über die weit ausgedehnten mageren Mähwiesen, zeigte sich was für eine einzigartige Naturschönheit das Tal, welches auch zum Schutzverbund „Natura 2000“ gehört, bietet. So eine kleinräumige Vielfalt an verschiedensten Lebensräumen findet man nicht oft in Baden-Württemberg, und daher konnte man verschiedenste Pflanzen und Tier/Insekten Konstellationen bewundern.

Immer an der Seite, das Plätschern der wildromantischen Schlichem mit Ihrem Artenreichtum. Nach einem kurzen Aufstieg zur Burgruine Urslingen nutzte die Gruppe auf dem Plateau des ehemaligen Burgturmes die Gelegenheit zu einer gemeinsamen Vesperpause. Dabei lauschten Sie den Erläuterungen vom Wanderführer, über die Entstehung der Klamm und des Tals und Ihrer besonderen 240 Millionen Jahre alten geologischen Geschichte.

Die Hauptbestandteile dieser durch den Muschelkalk geprägten Landschaft bilden dabei Meeresfossilien und Ablagerungen aus dem vorzeitlichen Tehthys Meer, die durch die Einwirkung der jahrmillionen langen Erosion durch Wind, Wasser und Luft Ihren besonderen Mineraliencocktail im Schlichemtal hinterlassen hat. Dadurch und durch die kultivierende Arbeit des Menschen entstanden die verschiedenen Naturräume wie blumenbunte Mähwiesen, Kalk- und Magerflächen, offene Kalkfelsen und Steinhalden, Wacholderheiden, Block- und Schluchtenwälder sowie naturnahe Fliessgewässer.

Auch die einstigen Herzöge von Urslingen wussten um diese besondere Lage und bauten Ihre Burg auf den Umlaufberg der Schlichem. Leider währte die Blütezeit des Herzogtums nur kurz, denn schon im 15.Jahrhundert verfiel die Burg zur Ruine, deren Zustand sich nach kleineren Rekonstruktionsarbeiten heute den Wanderern zeigt.

Nach der Pause durchquerte man die Schlichemklamm. Der von Felsen eingesäumte Fluss, der durch die Erosion des Wassers auf den Muschelkalk, immer wieder ein wenig seinen Verlauf ändert, zeigte sich durch die herabhängenden toten bemoosten Baumstämme und den Wasserkaskaden als wildes Naturschauspiel. Von diesen Eindrücken begeistert wanderte die Gruppe anschließend über den Höhenweg mit Zollernalbblick zurück bis zum Kapfkreuz. Von dort bot sich abschließend ein schöner Ausblick über das Neckartal bei Epfendorf sowie des Mündungsgebietes der Schlichem. Eine kurze Einkehr im urigen Cafe Tante Liese in Harthausen rundete diesen tollen Wandertag im „Paradies“ ab und man kehrte gut erholt zurück nach Gutach.

Saisonauftakt Wanderung "Mythos Wald"

 

Am Samstag, 21. März 2026 startete Wanderführer Christian in die neue Wandersaison. Die Tour, zu der er insgesamt 18 Teilnehmer begrüßen dürfte, hatte er bewusst so geplant, das man zu der tags zuvor eröffneten neuen Ausstellung im Oberhausener Gasometer zu Fuß wanderte. 

Unter dem Motto "Mythos Wald" beeindruckte die Teilnehmer neben den zahlreichen tollen großformatigen Bildern und Fotos, die einzigartige Lichtillumination des großen Baumes.

Durch projezierte LED Technik im 3D Verfahren wurden so unterschiedliche Stimmungen eines Baumes sowie dessen Nähstoffkreisläufe dargestellt.

Doch auch abseits des Gasometers gab es für die Wandergruppe schönes zu entdecken. Vor allem wie grün der einst so graue Pütt mittlerweile ist. Mit den Autos fuhr man bis Bottrop-Fuhlenbrock. Von dort gelangte man über eine alte Zechenbahntrasse, der Jacobibahn, zum Gelände der gleichnamigen ehemaligen Schachtanlage. Bis 1974 wurde aus der Zeche Jacobi Kohle gefördert und bis in die 80er Jahre dort auch verkokst. Als sich die Großindustrie zurück zog, hinterließ Sie neben Schutt und Trümmern auch jede Menge verseuchten Boden. Die Fläche wurde versiegelt, das Oberflächenwasser bis heute drainiert und mit Aktivkohlefiltern gereinigt.

Heute findet sich an dem Standort der Pott Golf Platz, eine öffentliche 18 Loch Golfanlage inmitten von Oberhausen.

Auf dem weiteren Weg wurde der Olga Park durchquert und auch dort befinden sich noch Reste eines alten Bergwerkes. Auf Zeche Osterfeld endete 1992 die Kohlenförderung doch das Fördergerüst von Schacht 4 und die markante achteckige Kohlenhalle sind noch gut sichbare Relikte aus dieser Zeit. Heute findet sich an dem Standort eine neue Siedlung und eben der OLGA Park, das Gelände der Landesgartenschau von 1999. Also auch dort holt sich die grüne Natur mit ein bischen menschlicher Unterstützung die Landschaft zurück. 

Das schöne Wetter lud ebenfalls zu einem Besuch auf dem Dach des Gasometers ein. Dort bot sich allen ein toller Blick in alle Richtungen. Zum Ausklang wurde dann gemeinsam noch im LandGericht eingekehrt. Dort liessen alle den wunderschönen Tag bei einem guten Essen und leckeren Getränken ausklingen. Ein Saisonauftakt nach Mass also...

Berichte aus dem Jahr 2025...

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Schloß, Tiere und Wald...
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WDR 4 Radiobeitrag vom 6. April 2025 - Sendung Wunderschön
WDR 4 Wunderschön 6.4. Wandern mit Ostg
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Fleißigste Wanderer in 2024 ausgezeichne
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Berichte aus dem Jahr 2024...

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Von Granat bis nach Lüesom...
Toller Saisonabschluss im goldenen Oktob
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Bericht Borkener Zeitung - vom schwarzen Wasser zum Schloss
Ausführlicher Zeitungsbericht zu meinen Feierabendwanderungen in der lokalen Presse.
Vielen Dank dafür an Frau Morgenbrod
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Schwarzwaldverein wandert im Lechtal
Fotobericht zur Tour 2024
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Wanderführertreffen 2024 auf der Höri
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TV Beitrag im WDR Fernsehen

 

Nachdem wir Mitte März im Wald bei Lembeck/Reken mit dem Kamerateam unterwegs waren, wurde nun am vergangenen Donnerstag, 17.04.2024 im WDR Fernsehen in der Lokalzeit Münsterland ausgestrahlt...

 

Mein Dank geht nochmal an alle Akteure und Mitwanderer und natürlich ans Kamerateam um Dennis Burk.

 

Der Bericht ist wirklich sehr schön geworden. 

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Auf Hüttentour bei den Tannenriesen
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Bericht zur TV Sonderwanderung in der Hohen Mark
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Sonniger Auftakt in die Wandersaison 2024
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Berichte aus dem Jahr 2023...


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Zwischen Stever und Lippe
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Über die Hirschkäferroute ins Moor
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Bericht zur Lechtal Wanderung vom Schwarzwaldverein Gutach
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Ins Venn zwischen Niederrhein und Münsterland
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Auf dem Waldpfad durch das Groppertal...
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Wanderung im Dämmerwald
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Bericht Winterlehrgang "alpine" Pfade 2023
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Berichte aus dem Jahr 2022...


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Auf ins Abenteuer Hohe Mark...
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Wanderung über die europäische Wasserscheide
Schwarzwaldverein wandert über die Wasse
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Streifzug durch den Haard Wood Forrest
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Sommer Kombi Spezial Tour
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Lechtal Alpentour mit dem Schwarzwaldverein Gutach
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Osterwanderung mit dem Schwarzwaldverein Gutach
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Ranger Fortbildung für Nationalpark Schwarzwald
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Wanderführertreffen 2022 in Bad Teinach/Zavelstein
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2. Feierabendwanderung neue Seen über de
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Saisonauftakt Wanderung 2022
Zum Saisonauftakt gab es Bilderbuch Wett
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